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Wie alles begann

Irgendwann fanden sich zwei Menschen, die beide gerne anpacken, selten stillsitzen und erstaunlich viel Freude daran haben, Dinge einfach zu machen: Mareike und Mattis.

Eigentlich waren unsere Tage schon ziemlich voll – mit Arbeit, Familie, vier Kindern und einem Alltag, der selten langweilig wird. Aber irgendwo zwischen Baustelle, Büro und Familienleben entstand eine Idee: einen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen wirklich wohlfühlen können.

Also haben wir einfach angefangen.

Mit viel Eigenleistung, noch mehr Ideen und einer guten Portion Humor wurde aus dieser Idee Schritt für Schritt unser kleines Projekt. Manchmal standen wir hier auf der Baustelle, haben uns angeschaut und gedacht: „Das ist schon ein bisschen verrückt.“

Aber genau das macht es aus.

Was ihr hier seht, ist nicht nur ein Bauprojekt. Es ist das Ergebnis von viel Arbeit, vielen gemeinsamen Stunden – und der großen Freude daran, Gastgeber zu sein.

Und genau deshalb sitzen wir hier auch manchmal einfach kurz auf der Stufe, schauen uns um und denken:
„Ja, das war die richtige Idee.“

Hier fing alles an

Kaum zu glauben, aber auf diesem Grundstück stand früher einmal diese Halle – und drum herum vor allem eins: viel Platz zum Arbeiten. Das passte auch ziemlich gut, denn Matthias ist schließlich Galabauer. 🌿

Hier wurde geplant, gebaut, gelagert und organisiert. Es war ein Ort voller Ideen, Projekte und manchmal auch ein bisschen Baustellenchaos.

Wir hatten eine neue Idee…

Irgendwann saßen wir über Plänen, Skizzen und vielen Gedanken – und merkten: Aus diesem Ort könnte etwas ganz Besonderes werden.

Ein Platz mitten in der Natur. Direkt am RuhrtalRadweg. Ein Ort zum Durchatmen, Ankommen und einfach mal raus aus dem Alltag.

Aus einer Idee auf Papier wurden nach und nach echte Pläne. Und aus den Plänen entstand Schritt für Schritt unser kleines Projekt.

Manchmal beginnen die schönsten Geschichten eben genau so: mit einer verrückten Idee und ein paar Bauplänen auf dem Tisch

Zeit für Veränderung

Irgendwann war klar: Wenn etwas Neues entstehen soll, muss zuerst Platz dafür geschaffen werden.

Also rückten die Maschinen an und die alte Halle, die hier viele Jahre stand, wurde Stück für Stück abgerissen. Ein Moment mit gemischten Gefühlen – schließlich steckte hier auch viel Geschichte drin.

Aber gleichzeitig war es der erste echte Schritt in Richtung unserer neuen Idee. Manchmal muss man eben erst etwas Altes loslassen, damit etwas Neues wachsen kann.

Unsere Tinyhäuser entstehen

Während bei uns der Platz vorbereitet wurde, passierte auch an einem anderen Ort etwas Spannendes: Unsere Tinyhäuser wurden gebaut – und zwar genau nach unseren eigenen Vorstellungen und Plänen.

Mit viel Handarbeit und Liebe zum Detail entstand dort Stück für Stück das, was später einmal hier stehen sollte.

Es war ein besonderes Gefühl zu sehen, wie aus unseren Ideen echte Häuser werden.

Der große Tag

Am 16. Januar 2026 war es endlich so weit: Unsere Tinyhäuser kamen an.

Mit einem großen Trecker wurden die Häuser vorsichtig auf unser Grundstück gezogen. Ganze 14 Tonnen mussten bewegt werden – ein ziemlich beeindruckender Anblick!

Langsam rollten die Häuser an ihren neuen Platz. In diesem Moment wurde aus unserer Idee plötzlich Realität. Ein bisschen aufregend, ein bisschen nervenaufreibend – aber vor allem einfach ein richtig besonderer Moment

Hoch hinaus: Auf die Fundamente

Nachdem die Häuser auf das Grundstück gezogen wurden, kam der nächste spannende Schritt: Mit einem 70-Tonnen-Kran wurden die Tinyhäuser vorsichtig auf ihre Fundamente gehoben.

Ein eingespieltes Team leitete die Aktion und sorgte dafür, dass jedes Haus genau an der richtigen Stelle landete. Präzision, Erfahrung und Teamarbeit machten diesen Moment möglich

Geschafft: Alle drei Häuser stehen

Nach einem langen, aufregenden Tag standen endlich alle drei Tinyhäuser an ihrem Platz. Das Bild, aus der Vogelperspektive mit einer Drohne aufgenommen, zeigt das volle Ausmaß unserer kleinen Baustelle – und gleichzeitig das erste Ergebnis unserer Idee.

Es war ein Moment voller Stolz, Erleichterung und Vorfreude auf das, was hier bald entstehen würde.

Sogar in der Zeitung – unser Projekt im Sauerlandkurier

Unser kleines Herzensprojekt hat es tatsächlich sogar in die Zeitung geschafft. Der Sauerlandkurier hat über unser Tiny-Haus-Projekt in Bachum berichtet und begleitet, wie unsere drei Häuser ihren Weg zu uns gefunden haben.

Ein ganz besonderer Moment war der Tag der Anlieferung: Früh am Morgen kamen drei Schwertransporte, die unsere Häuser nach Bachum gebracht haben. Mit einem großen Kran wurden sie anschließend millimetergenau auf ihre Fundamente gesetzt – ein ziemlich aufregender Moment für uns. (SauerlandKurier)

Für uns war es ein ganz besonderer Moment, unser Projekt nicht nur auf dem Grundstück wachsen zu sehen, sondern auch in der regionalen Presse vorgestellt zu werden. Es zeigt uns, dass unsere Idee – einen besonderen Ort für Gäste zu schaffen – auch andere Menschen begeistert.

👉 Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen:
https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/arnsberg/mit-schwertransport-angeliefert-sauerlaender-erfuellen-sich-traum-mit-drei-tiny-haeusern-94136655.html

Matthias packt an: Der Außenbereich entsteht

Jetzt beginnt die Feinarbeit: Matthias legt den Außenbereich rund um die Tinyhäuser an. Mit Schaufel, Muskelkraft und jeder Menge Erfahrung gestaltet er Wege, Beete und Plätze – eine langwierige Aufgabe, die definitiv nicht mal eben erledigt ist.

Zum Glück ist er vom Fach, und so wächst nach und nach ein liebevoll gestalteter Außenbereich, der perfekt zu unseren Häusern passt.

Langsam wird es sichtbar

Nach vielen Stunden Arbeit beginnt der erste Teil der Anlage, Formen anzunehmen. Wege, kleine Beete und Plätze sind angelegt, und man kann schon erkennen, wie unser Außenbereich später aussehen wird.

Es ist ein schönes Gefühl, zu sehen, wie aus Ideen und Plänen langsam Realität wird.

Frisches Grün für den Außenbereich

Rollrasen wurde verlegt wurde. Plötzlich verändert ein bisschen Grün das gesamte Bild – die Anlage wirkt gleich lebendiger und einladender.

Es ist dieser letzte Feinschliff, der den Außenbereich Stück für Stück zu einem echten Wohlfühlort macht.

Ein neuer Morgen

Ein erster Sonnenaufgang über unseren Tinyhäusern lässt erahnen, wie wundervoll es hier ist. Die warmen Strahlen, die sanft über die Landschaft fallen, geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, welche Ruhe und Schönheit unsere Gäste hier erwarten.

Blick ins Grüne

Nur zwei Wochen nach der Lieferung zeigt sich schon eine tolle Aussicht durch die großen Fensterfronten unserer Tinyhäuser. Selbst im Februar wirkt der Blick ins Grüne einladend und macht Lust darauf, hier Zeit zu verbringen.

Innen wird es wohnlich

Parallel zur Gestaltung des Außenbereichs tut sich auch innen einiges: Die ersten Möbel stehen, und man kann schon erkennen, wie gemütlich und funktional unsere Tinyhäuser werden.

Schritt für Schritt entsteht hier ein harmonisches Zusammenspiel von innen und außen – genau so, wie wir es uns vorgestellt haben

Küchenkomfort in jedem Haus

Jedes unserer Tinyhäuser hat eine eigene, individuell gestaltete Küche – komplett ausgestattet mit Kaffevollautomat, Spülmaschine, Kühl- und GefrierschrankBackofen und Induktionskochfeld.

Dazu kommt ein Pelletofen für gemütliche Wärme, eine Klimaanlage für heiße Tage und Fußbodenheizung in allen Räumen.

Schlafen mit Stil

Im Schlafzimmer setzen wir auf Komfort und Romantik: Massivholzmöbel schaffen Wärme und Beständigkeit, während das knallrote Samt-Bett zum Kuscheln und Entspannen einlädt.

Ein Raum, in dem man den Alltag hinter sich lässt und sofort ankommen kann.

Badezimmer mit Hotelkomfort

Unser Badezimmer bietet alles für den perfekten Start in den Tag: Handtücher, Föhn, Duschzeug, Shampoo und Bodylotion.

Kurz gesagt: wie im Hotel, nur viel persönlicher und direkt in eurem eigenen Tinyhaus.

Die Terrassen nehmen Form an

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserem kleinen Luxus-Resort: Die Terrassen sind fertig!

Langsam kann man sich schon richtig vorstellen, wie unsere Gäste hier sitzen, den ersten Kaffee am Morgen trinken oder abends bei einem Glas Wein den Tag ausklingen lassen. Genau solche Momente haben wir im Kopf, wenn wir hier bauen, planen und manchmal auch ein bisschen improvisieren.

Für uns ist es jedes Mal ein besonderer Moment, wenn aus einer Idee Stück für Stück ein Ort entsteht, an dem sich Menschen später wohlfühlen sollen.

Wir freuen uns riesig zu sehen, wie unser Projekt immer mehr Gestalt annimmt.
Es wird… und wir können es kaum erwarten, euch hier willkommen zu heißen.

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